Die European Alliance for Access to Safe Medicines (EAASM) ist ein unabhängiger und interdisziplinär arbeitender Verband, dessen Ziel es ist, gefälschte und minderwertige Arzneimittel vom Markt zu entfernen. Als eine seiner wichtigsten Aufgaben betrachtet der Verband, das Thema in das öffentliche Bewusstsein zu rücken und die Gesellschaft so für die Gefahren und Risiken, die solche Medikamente bergen, zu sensibilisieren.

Auf dieser Website finden Sie wichtige Informationen zum Thema gefälschte und minderwertige Arzneimittel. Unter Neuigkeiten können Sie sich über aktuelle Entwicklungen in Europa und der ganzen Welt und neuste Verbandsaktivitäten der EAASM informieren. Konkrete Hilfestellung für Patienten bietet die EAASM unter dem Punkt Patienteninformationen.Dort findet sich im Abschnitt Wichtige Hinweise eine Checkliste, mit der Patienten ganz einfach selbst überprüfen können, ob ein verordnetes Medikament auch tatsächlich echt ist.

Die EAASM ist ständig bemüht, ihre Webseite auf dem neuesten Stand zu halten. Denn nur durch ausreichende Aufklärung kann sie erreichen, dass in Zukunft mehr Menschen in der Lage sind, sich vor gefälschten und minderwertigen Medikamenten zu schützen.

Wenn Sie weitere Informationen wünschen oder Fragen an uns haben, senden Sie uns gern eine E-Mail an:enquiries@eaasm.eu

Neuigkeiten (auf englisch)

European Medical Association officially joins ASOP EU and EAASM

21 Nov 2017

The official membership signing took place during the First European Medical Association Annual Conference. 

European Antiobiotic Awareness Day 18th November 2017 “Keeping antibiotics working”

15 Nov 2017

ASOP attended the 10th European Antibiotic Awareness Day organised by the European Center for Disease Prevention and Control (ECDC). There, Mike Isles had the chance to meet the European Commissioner for Health and Food Safety, Dr Vytenis Andriukaitis, who gave the keynote address.

 

Fight the Fakes International Meeting

23 Okt 2017

ASOP Global’s Mike Isles was among the Fight the Fakes partners who met in Brussels to work on their future plans to raise awareness of the widespread sale and use of falsified medicines across the world and the dangers associated with these fake products.